uebermich


Mystery, Fantasy und Philosophie begleiten mein

Herz und meine Seele.

Mystische Orte sind für mich zb. alte Friedhöfe.

An so einen Ort erwacht das Kind in mir.

Voll staunen über das Vergangene,

über Worte die in die Grabsteine tief eingemeiselt sind.

Auf alten Friedhöfen ist alles so friedlich geheimnisvoll und still.

Es scheint die Zeit still zu stehen.

Kurze Verse, Anmerkungen lassen einen kleinen

Einblick in den Menschen

der dort seine letzte Ruhe fand.

Doch was am Ende bleibt sind nur Theorien die

man aufstellen kann.

War dem denn auch so?

Liegt man Richtig mit seiner Vermutung?

Im Alter von 5 Jahren begann ich Friedhöfe zu Zeichnen.

Oft frage ich mich wieso ich das getan habe?

Viele Menschen suchen in ihrer Freizeit

den Trubel. Gehen oft weg,

mischen sich unter das Volk.

Ich besuche gerne die Toten.

Dort fühl ich mich frei, seelig und wohl

tief in mir in meiner Seele.

Doch bis heute habe ich keine Antwort darauf gefunden:

WARUM?

Alte Burgruinen Bergen so manche Geheimnisse.

Welche Menschen wohl dort lebten?

Wie dort wohl der Altag war?

Wie bekamen sie die großen Nägel in die Tore?

Diese Frage stell ich mir schon ewig.

Wer wohl diesen Gang entlang ging?

Wie waren diese Menschen so?

Was ging in ihnen vor?

Meisterwerke aus Menschenhand mit viel Mühe, Kraft und Aufwand

erschaffen.

Zur Sicherheit dienent und dennoch teilte mit ihnen

auch der die Festung, der ihr Leben bestimmte.

 

An manchen Sommerabenden setze ich mich auf

eine Burgmauer um den Sonnenuntergang zu genießen.

Meinen Gedanken mit dem Wind auf die Reise zu schicken

und den Wolken nachblickend wie sie das was mich bewegt

mit sich hinweg tragen.

Dieses Schauspiel befreit meine Seele und wenn ich heim gehe

bleibt alles dort was mich bedrückt hat.

An dem stillen Ort wo keiner mehr weilt.

Wo keiner mehr fragt.

Wo keiner mehr etwas sagt.

 

Mein Lieblingsbaum

Die Trauerweide

 

Ich finde sie schenkt Geborgenheit, Zärtlichkeit und

immer ein strahlendes Licht

auch wenn einem alles nur noch grau und fal erscheint.

 

Da gibt es eine Geschichte dazu.

Ein guter Freund und ich gingen im Stadpark

spaziern.

In der Mitte der grünen Wiese die vor uns lag stand eine Trauerweide.

Ich ging auf sie zu wärend ich mich mit meinem Begleiter

uterhielt in Begriff mit meinen fingern durch

die hängenten Blätter der Weide zu streichen.

Auf einmal plums und ich war weg.

Ich lag in einem loch unter der Trauerweide.

Mein Bekannter fand dies überaus amüsant.

Ich muss einen netten Anblick geliefert haben.

Dennoch hab ich meine Symphatie für Trauerweiden nicht verloren.

 

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